Entstehung

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Ein paar Närrinnen und Narren fanden gute Gründe
dass im Wienerwald eine Faschingsgilde entstünde.

Sie diskutierten, schlugen vor,
bald klang es wie im Laienchor,
eine Qual für jedes Ohr,
denn alle sprudelten hervor,
doch´s Resultat sich sehen lassen kann,
so lauschet nun wie es begann:

Die Erkenntnis ward gewonnen
sich auf d´ Wurzeln zu besonnen
denn einst lebte Mensch und Tier
unter einem Dache hier.
Der Eingang war schon etwas nieder,
drum duckt der Mensch sich immer wieder
beim Betreten seiner Hütt´n
um den Kopf vor Beulen z´schütz´n.

Und so entstand der Name bald
für d´Hütten aus dem Wienerwald
die Duckhütte, ja sie gibt´s noch heut´
zwar wohnen drin mehr keine Leut´
doch wollen wir es nicht vergessen
wia d´ Leut´ da drinnen sind gesessen
in einem Haus ganz eng verbunden
mit den Viechern alle Stunden.
 

Huette_klein

 
Ein Modell von diesem Bau
nachgemachet ganz genau
im Heimatmuseum ist´s zu sehen,
es lohnt sich dort mal hinzugehen.

Eine steht noch in Dürrwien
nicht um dort jetzt einzuzieh´n,
doch um zu sehen wie es war
als Mensch und Tier war noch ein „Paar“.


 

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